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  • Neues Fremdengesetz - nochmehr Unrecht

    Es tut gut sämtliche Gründe fürs Weggehen hier zu posten:

    Seit 2006 können Flüchtlinge Asylanträge nur aus ihrem Heimatland aus an Österreich stellen. (Das ist problematisch für in Österreich lebende Flüchtlinge).

    Ein pikantes Detail der Regelung im neuen Niederlassungs- und Aufenhaltsgesetz: sie gilt nicht für EWR-Bürger, ihre Ehepartner müssen das Land nicht verlassen, um Niederlassung zu beantragen. "Das ist garantiert verfassungswidrig," eine Meinung, die Ingrid mit Verfassungsexperten teilt... (Zitat derstandard, 29.3.06)

    Das nenn ich Gerechtigkeit in Österreich!!!

  • Trotz fremdenfeindlicher Politk: Zuwanderung notwendig für Sozialsystem

    Weiters ein Beitrag der kathpress: "Zuwanderung notwendig, um Sozialsystem aufrecht zu erhalten"

    Auszug: www.kathpress.at)

    ...Die Bevölkerungsstatistiker haben ihre Prognosen für Österreich nach oben korrigiert: 2050 wird es laut der jüngsten Prognose der "Statistik Austria" neun Millionen Einwohner in Österreich geben, ein Drittel davon wird älter als 60 Jahre alt sein. Wie Alexander Hanika von der "Statistik Austria" am Donnerstagabend bei einem Vortrag im Österreichischen Institut für Familienforschung erklärte, sind die Statistiker bis vor kurzem von zu erwartenden 8,1 Millionen Österreichern im Jahr 2050 ausgegangen; in den letzten drei Jahren sei es jedoch zu einem unerwartet starken Ansteigen der Bevölkerungszahl gekommen, sodaß die Voraussage nach oben revidiert wurde. Zentrale Aussage des Statistikers: Durch den zu erwartenden Rückgang an Erwerbstätigen an der Gesamtzahl der Bevölkerung ist Zuwanderung nötig, um das Sozialsystem aufrechterhalten zu können...

    Ich frage mich nun: Wie will Österreich das in Zukunft machen? Migranten werden gebraucht, v.a. für Low-budget-Jobs. Wenn Sie allerdings weiterhin so mies behandelt werden (Ausgrenzung am Arbeitsmarkt, Jobmarkt, Lokalzutrittsverbot aufgrund von Hautfarbe etc. etc) werden bald nicht mehr viele in Ö sein.
    ... Schade!

  • Gute Gründe 2: Geschichts- und Politiktest für Staatsbürgerschaft

    Neben einigen Hundert EURO cash müssen Migranten für die Österreichische Staatsbürgerschaft nun auch einen positiven Geschichtstest ablegen!!!
    Ein Test, den Österreicher oft nicht bestehen!!
    Ein Test, der welche Ziele verfolgt (ausser Schikane)?
    Ein Test, der ausgrenzt, statt Integration fördert
    Ein Test, der den Hass zwischen Kulturen/Religionen erhöht
    Ein Test, der zeigt, dass Österreich ausländer-feindlich ist!

    Dazu ein Zitat von Herrn Krumm, Prof. für Deutsch als Fremdsprache/Uni Wien, (Interview: Standard http://derstandard.at:

    ...Zu beachten ist aber immer: unsere Prüfungsformen muss man gelernt haben, sie sind für viele Menschen ungewohnt. Tests und Sprachprüfungen in einer ohnehin durch die Lebensumstände oft belasteten Situation, Tests, von denen so viel abhängt wie das Schicksal der ganzen Familie oder die Staatsangehörigkeit, sind in jedem Fall kontraproduktiv...

  • Gute Gründe fürs Weggehen - Neues Fremdengesetz

    Oft minderbemittelte Migranten zahlen nun für ihr Recht, den Aufenthaltstitel.
    Ein "Machtwerk des Teufels" nennt das neue Gesetz
    ein Mitarbeiter von Helping-hands www.helping-hands.at

    (Auszug aus Mail mit helping hands)

    …Diese Kosten (Zahlung von 100 EUR für Aufenthaltstitel) sind mir bekannt.
    Allerdings kann ich ihnen versichern, dass dies nur ein kleineres Übel im Vergleich zu den vielen anderen Übeln (Keine Inlandsantragstellung in vielen Fällen bei Ehegatten von Österreichern, Erfordernis des Nachweises von erhöhten Unterhaltsmitteln für die Erteilung von Aufenthaltstiteln, kein automatischer Arbeitsmarktzugang mehr nach der Heirat usw...) in
    diesem Machwerk des Teufels (: darstellt.

    Eine Verhinderung des Familienlebens ist dies alleine wohl nicht, da
    die Ehegatten schon Unterhaltsmittel von 1100 Euro plus Mietkosten
    nachweisen müssen
    um zu einem Aufenthaltstitel zu kommen. Bei dieser Regelung stellt sich viel eher die Frage ob einkommensschwache Menschen ein Recht auf Familienleben haben.

    Mein Vorschlag wäre es eben diese neuen Regelungen in den Medien zu
    thematisieren, da ich aus meiner Beratungstätigkeit viele
    problematische Fälle kenne in denen gerde das Erfordernis der Unterhaltsmittel der Knackpunkt sein könnte. (Nach der alten Rechtslage wurde auf die Sozialhilfe abgestellt, jetzt auf § 293 ASVG)…

    FÜR MICH NACH WIE VOR UNFASSBAR!

    -

  • Good-bye

    Jobs, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlasse:
    Good-bye Kathpress und Orden

    wer sich meine Arbeit anschauen mag:
    www.katholisch.at
    www.kathpress.at

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